Frauen im Sport 2010

Liebe Frauen,
„... sonst bist du nicht mehr meine beste Freundin!“


Die verborgene Aggressionskultur zwischen Mädchen Das Phänomen des Mobbing zwischen Mädchen verweist auf zurückgehaltene Empfindungen von Ärger, Wut und Zorn, die offen zu legen sich Mädchen scheuen. Stattdessen bringen sie ihre aggressiven Impulse auf indirekte und verdeckte Weise zum Ausdruck – häufig nicht ahnend, wie sehr sie sich selbst und andere damit schädigen. In dieser Fortbildung liegt der Schwerpunkt darauf, die verborgenen Aspekte weiblicher Aggression zu beleuchten, die Bedeutung von Kontakt und Bindung für Mädchen unter besonderer Berücksichtigung der frühen Adoleszenz sowie das Phänomen der verunsicherten (Selbst-)Wahrnehmung zu „durchschauen“.
Ziel dieses Seminars ist es, Fachkräfte zu befähigen, aggressive Impulse von Mädchen frühzeitig zu erkennen, tiefer liegende Hintergründe zu verstehen und einen respektvollen und stärkenden Umgang mit der Aggressivität von (und zwischen) Mädchen anzuregen.

Referentinnen:
Astrid Peter: Germanistin M.A., Feministische
Bildungsreferentin, Sozialtherapeutin
Carola Spiekermann: Psychol. (Körper-)Psychotherapeutin, Feministische Bildungsreferentin, Supervisorin

Wir sind von der Überzeugung getragen, dass ein ernsthafter und aufrichtiger Ausdruck von Aggression ein Beitrag zum Abbau von Gewalt sein kann.
Weitere Informationen unter www.aufBegehren.com
Die verborgene Aggressionskultur zwischen Mädchen [Flyer]

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